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Infocenter
Wofür Bonitätsauskünfte?
Wer Waren liefert oder Dienstleistungen erbringt, hat Forderungen an seine Abnehmer und Kunden.
Wird die Rechnung bezahlt? Wirtschaftsauskunft und Inkasso helfen. Vor der Aufnahme einer Geschäftsbeziehung bestimmt easyscore24.de die Bonität, also die finanzielle Leistungsfähigkeit und Kreditwürdigkeit eines möglichen Kunden in einer aktuellen Wirtschaftsauskunft. Durch die permanente Recherche werden alle Informationen ständig aktualisiert. Bestehen bereits Liefer- und Leistungsbeziehungen und sind Rechnungen ausgestellt, aber nicht bezahlt, so sorgen Forderungseinzug und Inkasso für den raschen Zahlungseingang. easyscore24.de bringt Sicherheit durch Informationen und unterstützt somit das Forderungsmanagement.
Verlässliche Daten:
Wenn Sie alle wesentlichen Details über Bonität, Finanzen und Umfeld Ihres Geschäftspartners erfahren möchten, ist diese Auskunft genau die richtige für Sie. Das Ergebnis der strengen Bonitätsprüfung durch die easyscore24.de spiegelt sich im Bonitätsindex wider, der nach dem gängigen Notensystem (1 = sehr gut, 6 = ungenügend) zu interpretieren ist.
Woher kommen die Daten ?
Als Basis für die Informationen nutzt die easyscore24.de Quellen, die für Unternehmen oft schwer zugänglich und in der Auswertung ungeheuer aufwendig sind. Dazu gehören öffentliche Verzeichnisse und Register genauso wie die eigene Recherche. Damit jede Auskunft auf dem neuesten Stand ist, übernimmt die easyscore24.de ständig zusätzliche Informationen aus dem Gewerbe-, Melde- und Güterrechtsregister und aktualisieren die Einträge.
Datenbasis und Bonitätsmerkmale:
(1 Mrd. Bewegungsdaten über das Konsum- und Zahlungsverhalten von 68 Millionen Einzelpersonen und mehr als 33 Millionen Haushalten, 21 Millionen aktive Kunden mit Konsum- und Bonitäts-informationen, 2,4 Millionen Negativdaten, 2,6 Millionen Sperrdaten) Gespeichert werden unternehmens- und branchenbezogene Daten von ca. 3,5 Mio. wirtschaftsaktiver Firmen. Die Informationen sind für Managemententscheidungen im Finanz- und Rechnungswesen, im Marketing und im Führungsbereich unerlässlich.
Der Bonitätsindex:
Aufbauend auf einer Vielzahl von insolvenz- und branchenanalytischen Bilanzunterlagen bonitätsgefährdeter und solventer Unternehmen wurde ein EDV-gestütztes Verfahren entwickelt, daß unter Berücksichtigung der bonitätsrelevanten Informationen einer Wirtschaftsauskunft eine Risikobestimmung des Kunden ermöglicht. 15 Merkmalskombinationen aus der Auskunft und aus branchenanalytischen Vergleichswerten werden zur Bonitätsbeurteilung herangezogen. Im einzelnen sind dies:
- Zahlungsweise
- Krediturteil
- Auftragslage / Geschäftsgang
- Unternehmensentwicklung /Geschäftsentwicklung
- Mitarbeiterstruktur
- Umsatz / Gesamtleitung
- Produktivität: Umsatz pro Mitarbeiter
- Eigenkapitalstruktur
- Zahlungsverhalten der Kunden
- Zahlungsverhalten des Unternehmens
- Kapitalumschlag
- Rechtsform
- Altersstruktur
- Gesellschaftsstruktur
- Branchensituation
Je niedriger die dreistellige Zahl für den Bonitätsindex ausfällt, desto besser ist die Bonität: z. B. Bonitätsindex "115" = sehr gute Bonität; Bonitätsindex "590" = schlechte Bonität, von Geschäftsanbahnung abzuraten. Firmen mit einem Bonitätsindex bis "499" gelten als grundsätzlich zahlungsfähig.
1 = Ausgezeichnete Bonität, 100-149 Risikopunkte, Ausfallwahrscheinlichkeit 0,04 Prozent
2 = Sehr gute Bonität, 150-200 Risikopunkte, Ausfallwahrscheinlichkeit 0,35 Prozent
3+ = Gute Bonität, 201-250 Risikopunkte, Ausfallwahrscheinlichkeit 0,87 Prozent
3 = Mittlere Bonität, 251-300 Risikopunkte, Ausfallwahrscheinlichkeit 1,65 Prozent
3- = Angespannte Bonität, 301-350 Risikopunkte, Ausfallwahrscheinlichkeit 6,55 Prozent
4 = Sehr schwache Bonität, 351-499 Risikopunkte, Ausfallwahrscheinlichkeit 16,01 Prozent*
5 = Massive Zahlungsverzüge, 500 Risikopunkte
6 = Harte Negativmerkmale, 600 Risikopunkte
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